Augsburg sieht sich als klaren Außenseiter

Der FC Augsburg empfängt heute im Achtelfinale des DFB-Pokals den FC Bayern München. Auch wenn der deutsche Rekordmeister immer wieder von einer schweren Aufgabe spricht, so sieht sich der FCA in Form von Manager Stefan Reuter als klarer Außenseiter.

„Wer sie erlebt, der weiß, dass sie das zwar sagen, aber das Selbstbewusstsein schon groß ist. Die knacken ja einen Rekord nach der anderen – beeindruckend. Und auch die Wechsel: Da kommt dann gegen den BVB noch ein Thiago und ein Götze hinten raus“, sagt Reuter im Interview mit der Münchner „tz“. „Die haben sich da eine Situation erarbeitet, die beeindruckend ist, aber drei Euro ins Phrasenschwein: Jedes Spiel muss erst gespielt werden. Natürlich: Es muss viel zusammenkommen, damit wir sie packen. Das wird aber nicht dazu führen, dass wir sie beklatschen. Nein, wir werden uns überlegen, wie wir gegen sie auftreten können.“ Beim FC Bayern fehlen mit Lahm, Schweinsteiger und Ribéry drei Hochkaräter.

Für Reuter bedeutet das aber nicht, dass die Chancen für den FCA steigen, wie er der Online-Version der Zeitung steckt: „Bayern hat keine zweite Reihe, das sind allesamt Spitzenspieler. Wir müssen jetzt abwarten, wer noch alles fit wird, aber da ist so viel Qualität vorhanden, dass zwei, drei Ausfälle nicht ins Gewicht fallen.“

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