Gladbach: Entscheidung über Neuzugänge noch nicht gefallen

Borussia Mönchengladbach spielt in der kommende Saison international. Für den Verein ist das klasse, denn durch die zusätzlichen Einnahmen hat man bei der Kaderplanung wesentlich mehr Spielraum. Ob und wie viele neue Spieler kommen werden, steht noch nicht fest.

„Zunächst einmal müssen wir abwarten, was beispielsweise mit Luuk de Jong und Peniel Mlapa passiert. Sollten beide uns verlassen, ist klar, dass wir in der Offensive noch einmal nachlegen müssen“, sagt Manager Max Eberl auf der Homepage der Fohlen. „Wir brauchen einen Kader, mit dem wir für alle drei Wettbewerbe gerüstet sind, wollen ihn aber auch nicht zu stark aufblähen, weil man sonst zu viele unzufriedene Spieler hat, sollte man frühzeitig aus einem der Wettbewerbe ausscheiden.“Fix sind bislang die Abgänge von Marc-Andre ter Stegen und Juan Arango. Als Ersatz für ter Stegen haben man den Schweizer Vogel verpflichtet, der vom FC Basel kommt,

„Wir müssen uns jetzt auch Gedanken darüber machen, welche Eigengewächse den Sprung in den Profikader schaffen: Mo Dahoud, Sinan Kurt und Marvin Schulz werden sicher eine Rolle spielen und auch Marlon Ritter wird gerade zu Beginn der Vorbereitung ein Kandidat sein, weil die WM-Fahrer ja erst später dazu stoßen werden“, so Eberl auf der Vereinspage weiter.

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