Hodgson lobt die DFB-Elf

Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet mal wieder ein Spiel in Wembley: Wieder geht es gegen England. Auch wenn es sich rein offiziell um ein Freundschaftsspiel handelt, so darf durchaus bezweifelt werden, dass diese beiden Mannschaft in Freundschaft aufeinandertreffen. Respekt haben beide Teams allerdings voreinander.

„Die deutsche Nationalmannschaft ist derzeit die Nummer zwei und liegt in der FIFA-Weltrangliste direkt hinter Spanien“, sagt Englands Trainer Roy Hodgson auf der Homepage des DFB. „In den vergangenen acht Jahren hat sich die Mannschaft enorm weiterentwickelt und ist immer stärker geworden. Wir kennen die Klasse ihrer Spieler und wissen, wie gut sie sind. Die Mannschaft ist eingespielt – sieben Spieler haben acht oder mehr Qualifikationsspiele bestritten. Vor allem Bundestrainer Löw wird eindringlich gelobt. „Jogi Löw hat ja schon im Vorfeld der WM 2006 mit Jürgen Klinsmann zusammengearbeitet. Sie haben viele Ideen umgesetzt. Als Klinsmann nach der WM nach Amerika zurückkehrte und Löw das Amt übernahm, konnte er die gute Arbeit fortsetzen und sogar noch weiter vorantreiben“, so Englands Coach weiter. „Davon profitiert die Mannschaft jetzt. Deutschland hat etwa genauso viele Spieler wie wir, die in ihrer Karriere bereits über 100 Länderspiele bestritten haben. Davon ist aber keiner älter als 30. Das ist wirklich unglaublich und zeigt, dass die Deutschen bei ihren Nominierungen sehr gewissenhaft und konsequent vorgegangen sind und immer an ihre jungen Spieler geglaubt haben.“

Löw hatte am heutigen Dienstag angekündigt, gegen die Three Lions etwas probieren zu wollen. So wird bspw. Roman Weidenfeller im Tor stehen, es werden aber noch weitere Veränderungen erwartet.

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