Kießling nennt Phantom-Tor seinen schlimmsten Treffer

Das Phantom-Tor des Leverkuseners Stefan Kießling in der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim wird wohl in keinem Rückblick auf diese Hinrunde fehlen. So kurios der Treffer auch ist, so schwer ist es für Kießling, die Situation zu verarbeiten.

„Das Phantom-Tor war der schlimmste Treffer meines Lebens“, sagt der Angreifer der „Bild“. Sein Kopfball ans Außennetz rutschte durch ein Loch im Netz ins Tor. „Ich versuche, mir keine Gedanken mehr darüber zu machen, ich bin froh, dass sich die Aufregung gelegt hat“, meint er und fügt an: „Das liegt auch daran, dass meine Facebook-Seite gesperrt ist und es dadurch zurzeit keine Plattform für Einträge gibt. Mit meiner Frau Norina werde ich im Urlaub überlegen, was wir mit der Seite jetzt machen.“

Kießling ist ein waschechter Torjäger, denn er schoss bspw. am 18. Mai in der 90. Minute das 1:0 beim HSV und damit sein 25. Saisontor. „Torschützen-König zu werden, war ein unglaublich schönes Ereignis – für alle im Verein. Dass ich auch noch mit einem Ehrenpreis der Stadt Leverkusen ausgezeichnet wurde, macht mich natürlich sehr stolz“, so der Angreifer weiter. Nach der turbulenten Hinrunde verspricht der Stürmer: „Die Pause wird uns guttun, im Januar greifen wir wieder an.“

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