Lukas Podolski wechselt zu Arsenal London

Der Wechsel des deutschen Nationalspielers Lukas Podolski zu Arsenal London ist schon seit etwa zwei Monaten bekannt. Auch wenn sich die Vereine und der Spieler darauf geeinigt hatten, den Transfer nicht sofort bekannt zu geben, war die Information an die Medien geflossen. In deutschen und englischen Zeitungen war schon lange vor der offiziellen Bekanntgabe zu lesen, dass der Transfer abgewickelt sei. Derartige Nachrichten können in der heutigen Zeit kaum noch unter Verschluss gehalten werden.

Der 1. FC Köln als klarer Verlierer

Dass der 1. FC Köln wenige Tage vor dem letzten Spieltag verkündet, dass Podolski den Verein verlassen wird, ist kein kluger Schachzug der neuen Führungsspitze. Warum der Club nicht noch ein paar Tage warten konnte, ist jedenfalls nicht ersichtlich. Viel klüger wäre es gewesen, schon vor zwei Monaten den Transfer zu verkünden. Dann wäre dieses Thema längst erledigt und der Club könnte sich auf den Abstiegskampf konzentrieren. Stattdessen haben die Verantwortlichen spekuliert, der FC sei längst gerettet zu diesem Zeitpunkt der Saison. Das war eine fatale Fehleinschätzung.

Der Klassenerhalt wird schwierig

Für den 1. FC Köln ist die Saison sehr schlecht verlaufen. Mehr als die Relegation ist in dieser Saison nicht möglich. Wenn Köln verliert und Hertha BSC Berlin gewinnt, steigen die Domstädter sogar direkt ab. Doch selbst beim Erreichen der Relegation ist der Klassenerhalt alles andere als sicher. Vielleicht könnte dann aber Lukas Podolski noch ein letztes Mal zum entscheidenden Faktor für seinen Lieblingsclub werden. Doch selbst dieser Ausnahmespieler kann nicht alleine gewinnen. Zumal der Gegner ein Zweitligist sein wird, der mit viel Rückenwind in die Relegationsspiele gehen kann. Dahingegen haben die Kölner Spieler nicht viele positive Erlebnisse in dieser Saison gehabt.

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